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Pferde Fahrsport

Wertvolle Infos, Tipps und Anbieter zum Thema Kutschenlehrgang und Fahrtraining

 

Fahrsport ist eine Form des Pferdesports und bezeichnet im weitesten Sinne das Fahren mit Kutschen und Wagen.

 

Damit die Ausfahrt mit der Kutsche für Tiere, Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer nicht zum Fiasko wird,
muss der Fahrer wissen, wie er sich im Straßenverkehr, in der Natur und in schwierigen Situationen zu verhalten hat.

 

Der Fahrsport in Deutschland boomt, ob Freizeitfahrer oder Turnierfahrer, in den letzten Jahren haben sich immer mehr Pferdebegeisterte dieser Disziplin zugewandt. Einspänner, Zweispänner, Vierspänner, Tandem, Random, Pferde oder Ponys - alles ist möglich. Im Turniersport gibt es Dressurprüfungen, Geländeprüfungen, Hindernisfahren sowie die Kombinierte Wertung aus allen drei Prüfungen. Bei der Kombinierten Wertung gibt es zusätzlich zur Platzierung der Kombinierten Wertung Platzierungen in den Einzelprüfungen, während es in der Vielseitigkeitsprüfung (Reiten) nur eine "Gesamt"-Platzierung gibt. In der Dressur stehen die Gymnastizierung des Pferdes und die Überprüfung des Ausbildungsstandes im Vordergrund. Beim Hindernisfahren durch einen Kegelparcours werden Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Gehorsam und Durchlässigkeit der Pferde abgefragt. Herzstück eines jeden Fahrturniers ist die Geländeprüfung (Marathon) mit ihren spektakulären Hindernissen.

 

Pionier des Fahrsports war Benno von Achenbach.

Noch heute ist bei allen deutschen Turnieren unter dem Dachverband der FN das Achenbach-Fahrsystem üblich.

Auch heute hat die Fahrlehre nach "Achenbach" unverändert ihre Gültigkeit.

Die Fahrlehre, das Achenbach - Fahrsystem wurde nach dem Begründer der deutschen Kutschfahrkunst "Benno von Achenbach (1861 - 1936)" benannt.

Ursprünglich kam die Fahrlehre aus England und wurde durch Benno von Achenbach mit dem Ziel

möglichst pferdeschonend, zweckmäßig und sicher zu fahren perfektioniert.

 

Die 7 Grundsätze des Achenbach-Systems

  1. Zum korrekten Fahren gehören: Die Achenbachleine, die Peitsche und eine feste Bracke (also insbesondere keine Spielwaage).
  2. Auf korrektem Ein- und Zweispännigfahren ist das Vier- und Mehrspännigfahren aufgebaut.
  3. Der Fahrer muss in jeder Situation die rechte Hand frei machen können, z.B. zum Bremsen, Einsatz der Peitschenhilfe, Handzeichengeben oder Grüßen.
  4. Wendungen (Kurven) werden durch Nachgeben der äußeren Leine eingeleitet.
  5. Die Hände des Fahrers stehen senkrecht. Wendungen werden nur durch drehen der Handgelenke gefahren.
  6. Rechts- und Linkswendungen werden grundsätzlich verschieden gefahren, da der Kutscher rechts sitzt.
  7. Das Gleitenlassen einer oder mehrerer Leinen ist verboten.

Die „Ethischen Grundsätze des Pferdefreundes“

Grundsatz Eins
Wer auch immer sich mit dem Pferd beschäftigt, übernimmt die Verantwortung für das ihm anvertraute Lebewesen.

Grundsatz Zwei
Die Haltung des Pferdes muss seinen natürlichen Bedürfnissen angepasst sein.

Grundsatz Drei
Der physischen wie psychischen Gesundheit des Pferdes ist, unabhängig von seiner Nutzung, oberste Bedeutung einzuräumen.

Grundsatz Vier
Der Mensch hat jedes Pferd gleich zu achten, unabhängig von dessen Rasse, Alter und Geschlecht sowie Einsatz in Zucht, Freizeit oder Sport.

Grundsatz Fünf
Das Wissen um die Geschichte des Pferdes, um seine Bedürfnisse sowie die Kenntnisse im Umgang mit dem Pferd sind kulturgeschichtliche Güter. Diese gilt es zu wahren und zu vermitteln und nachfolgenden Generationen zu übermitteln.

Grundsatz Sechs
Der Umgang mit dem Pferd hat eine persönlichkeitsprägende Bedeutung, gerade für junge Menschen. Diese Bedeutung ist stets zu beachten und zu fördern.

Grundsatz Sieben
Der Mensch, der gemeinsam mit dem Pferd Sport betreibt, hat sich und das ihm anvertraute Pferd einer Ausbildung zu unterziehen. Ziel jeder Ausbildung ist die größtmögliche Harmonie zwischen Pferd und Mensch.

Grundsatz Acht
Die Nutzung des Pferdes im Reit-, Fahr- und Voltigiersport muss sich an seiner Veranlagung, seinem Leistungsvermögen und seiner Leistungsbereitschaft orientieren. Die Beeinflussung des Leistungsvermögens durch medikamentöse sowie nicht pferdegerechte Einwirkung des Menschen ist abzulehnen und muss geahndet werden.

Grundsatz Neun
Die Verantwortung des Menschen für das ihm anvertraute Pferd erstreckt sich auch auf das Lebensende des Pferdes. Dieser Verantwortung muss der Mensch stets im Sinne des Pferdes gerecht werden.

Die „Ethischen Grundsätze des Pferdefreundes“ wurden 1995 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erarbeitet und vom Verbandsrat verabschiedet.


Kutschenführerschein - Führerschein für Kutsche?

Brauchen Kutschfahrer einen Führerschein?

Unter dem Begriff "Kutschenführerschein" ist nicht ein Dokument zu verstehen, das vom Gesetzgeber verlangt wird und ähnlich dem Autoführerschein stets mitgeführt werden muß, sondern der Nachweis über eine Ausbildung zum Gespannfahren, der uns im Hinblick auf die bestehenden Vorschriften insbesondere dem § 1 der Straßenverkehrsordnung, berechtigt, eine von Pferden gezogene Kutsche auch im öffentlichen Straßenverkehr zu fahren.

Wer sich ohne eine entsprechende Ausbildung, das heißt, ohne Grundkenntnisse im Gespannfahren,
mit Pferd und Wagen in den Straßenverkehr begibt, gefährdet sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.
Er verstößt gegen den  §1  der Straßenverkehrsordnung.

Zur Buchbestellung

Die Richtlinien für Reiten und Fahren Band 5 Fahren ist der DUDEN für jeden, der seine Prüfung für das Deutsche Fahrabzeichen vor Richtern der Deutschen Reiterlichen Vereinigung bestehen will

Das Kleine Fahrabzeichen (DFA IV)
 

Für die Fahrerinnen und Fahrer, die das Fahrabzeichen (DFA) Klasse IV ablegen wollen, gibt es keine Altersbegrenzung. Wenn Sie allerdings unter 18 Jahre alt sind, müssen Sie auf der Kutsche in Begleitung eines Erwachsenen sein, der mindestens das DFA IV besitzt. Voraussetzung ist der Besitz des Basispass Pferdekunde. Die Pferde und Ponys, die in der Prüfung eingesetzt werden, müssen mindestens vier Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen genügen. K-Ponys können für Jugendliche bis 16 Jahre eingesetzt werden. Pro Gespann sind vier Bewerber erlaubt.

 

Das Deutsche Fahrabzeichen in Bronze (DFA III Ein-/Zweispänner)
 

Beim Bronzenen Fahrabzeichen gibt es keine Altersbeschränkung. Für den Erwerb des DFA III müssen Sie allerdings mindestens seit drei Monaten im Besitz des DFA IV sein. Die vorgestellten Pferde und Ponys müssen mindestens vier Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen genügen. Zugelassen sind Pferde, M- und G-Ponys (sowie K-Ponys mit Teilnehmern bis zu 16 Jahren). Pro Gespann sind bis zu vier Bewerber erlaubt.

 

Das Deutsche Fahrabzeichen in Bronze (DFA III Vierspänner)


Zugelassen zum Erwerb des DFA III (Bronze, Vierspänner) sind Sie grundsätzlich nur dann, wenn Sie mindestens ein Jahr im Besitz des DFA III (Bronze, Einspänner oder Zweispänner) sind. Bei Ihren Pferden muss es sich auch hier um vierjährige und ältere Fahrpferde/-ponys (nur M- und GPonys) und K-Ponys mit Teilnehmern bis zu 16 Jahren, die den Anforderungen dieser Klasse entsprechen, handeln. Pro Gespann sind nicht mehr als vier Bewerber erlaubt

 

Das Deutsche Fahrabzeichen in Silber (DFA II Vierspänner)

An der Prüfung zum DFA II können Sie teilnehmen, wenn Sie seit mindestens einem Jahr das DFA III besitzen. Die in den Prüfungen vorgestellten Pferde oder Ponys müssen mindestens vier Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen genügen. Hier gilt die Einschränkung, dass nur M- und G-Ponys eingesetzt werden dürfen. Pro Gespann sind bis zu vier Bewerber erlaubt.

 

Das Deutsche Fahrabzeichen in Silber (DFA II Zweispänner)

An der Prüfung zum DFA II können Sie teilnehmen, wenn Sie seit mindestens einem Jahr das DFA III besitzen. Die in den Prüfungen vorgestellten Pferde oder Ponys müssen mindestens vier Jahre alt sein und den Prüfungsanforderungen genügen. Hier gilt die Einschränkung, dass nur M- und G-Ponys eingesetzt werden dürfen. Pro Gespann sind bis zu vier Bewerber erlaubt.

 

Das Deutsche Fahrabzeichen in Silber (DFA II) aufgrund von Turniererfolgen
Das DFA II (Silber) aufgrund von Turniererfolgen wird Ihnen auf Antrag von der FN verliehen. Dazu müssen Sie  Platzierungen nachweisen

 

Das Deutsche Fahrabzeichen Klasse I (DFA I)
Zur Prüfung zum DFA I werden Sie zugelassen, wenn Sie seit mindestens einem Jahr das DFA II-Vierspänner besitzen. Die in den Prüfungen vorgestellten Pferde oder Ponys (nur M- und G-Ponys) müssen mindestens fünf Jahre alt sein und den Prüfungs-Anforderungen genügen. Pro Gespann sind bis zu vier Bewerber erlaubt.

 

Das Deutsche Fahrabzeichen Klasse I (DFA I) aufgrund von Turniererfolgen
Das DFA I aufgrund von Turniererfolgen wird Ihnen auf Antrag von der FN verliehen. Dazu müssen Sie Platzierungen nachweisen

 

Nach einem Kurs mit erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten Sie einen Fahrausweis von der FN
und dem Kutschefahren im Strassenverkehr steht Ihnen nichts mehr im Wege (Versicherungstechnisch).

 

Haftung und Versicherung von Kutschrisiken

 


 

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Aus eigener, guter Erfahrung : empfehlenswert !

Geleitet wird die Ausbildung auf dem Misselhorner Hof von Eckhardt Meyer . Dem Bundestrainer der Ein- und Zweispännerfahrer und Vizeweltmeister von 1993 und 1994.

Misselhorner Hof | Meyers Reitstall | Kutschfahrten & Reitunterricht | 29320 Hermannsburg

Bei uns werden Fahrlehrgänge, Training und die Ausbildung von Fahrpferden sowie auch spezielle Gelände- und Dressurlehrgänge u.a. von bekannten Spitzensportlern aus dem Fahrsport angeboten.


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Stadtanspannung

Ist geprägt von der englischen Kumtanspannung. Möglichst mit schwer gebauten, großkalibrigen, kräftigen sogenannten Karossierpferden vor großen lackierten Wagen. Wurden früher mit bestimmten Farben gefahren, entsprechend den Pferdefarben: Schimmel weinrote Lackierung, Füchse grün und Braune/Rappen mit dunkelblauen Wagen. Dunkle Wagen passen aber zu allen Pferdefarben. Zu Stadtwagen gehören eckige Lampen.

Gefahren wird mit dem englischen Kumtgeschirr an der festen Bracke oder an Docken. Das äußere Pferd zieht den Wagen in die Wendung. Ursprünglich wurde mit der Kreuzleine gefahren, woraus sich das deutsche Fahrsystem mit der Achenbachleine entwickelt hat. Das Geschirr ist schwarzes Leder oder Lackleder und verchromte oder silber- oder goldfarbene Beschläge und reich plattiert. Mit weiteren Verzierungen, wie Rosetten an den Kopfgestellen. Dazu benutzt man Liverpool-, Ellenbogen-, Buxton- und Tilburykandaren und die Bogenpeitsche. Der Herr hatte Aufhalteketten, der Kutscher fuhr mit Lederaufhalter.

Wagen werden unterschieden in Selbstfahrer, vom Herrn gefahren, oder vom Kutscher gefahren.

Kleidung

Fahrer:

  • grauer Anzug, grauer Zylinder (als Besitzer des Gespanns) oder dunkler Anzug und Melone
  • dunkler Anzug, schwarzer Zylinder (angestellter Kutscher), einreihigen Rock mit vorne 6 Knöpfen hinten 4 (2 oben am Bund, 2 unten am Rockende oder auf den Faltenleisten), schwarze Stiefel mit braunen Stulpen und weiße Lederhose, dass 4 Knöpfe über den Stulpen frei liegen
  • Uniform oder Reitanzug ohne Sporen
  • Bockdecke, braune Handschuhe

Beifahrer:

  • dunkler Anzug, schwarzer Zylinder oder dunkler Anzug und Melone
  • Livree mit je 6 Knöpfen vorne und hinten gleichmäßig auf den Faltenleisten verteilt (Farbe wie Beschläge am Geschirr), schwarze Stiefel mit braunen Stulpen und weiße Lederhose, dass 4 Knöpfe über den Stulpen frei liegen
  • Plastron, weißes Band ähnlich einer Schleife statt Krawatte (wie die Damen beim Dressurreiten)
  • schwarzer Zylinder, braune Handschuhe
  • schwarze Stiefel mit braunen Stulpen und weiße Reithose
  • Reitanzug mit Kappe, Stiefel ohne Sporen

 

Landanspannung

Mit Brustblattgeschirr gefahren, geprägt von der ungarischen Anspannung. Leichte Pferde zu leichten Wagen. In Ungarn leichte schnelle Pferde, genannt „Jucker“, daher der Begriff Juckerzug. Auch in beliebiger Farbzusammenstellung der Pferde. Wagen sind nicht lackiert, sondern in Naturholzausführung, oft mit Klarlack lackiert. Also im ganzen eine schlichte Verarbeitung. Bei Kumetanspannung schwarz lackierte oder mit Leder überzogene Beschlägen. Zur original Ungarischen Anspannung gehört ursprünglich die ungarische Fahrleine mit Schnallen an den Griffenden, den sogenannten „Wiener Fröschen“. Die Brustblätter wurden auch Sielen genannt, deshalb auch Sielengeschirr. Im Originalstil sind diese Geschirre durch geflochtene Lederriemen, den „Schalanken“, und bunten Bändern verziert und mit Glöckchen behangen. Zur normalen Brustblattanspannung in Deutschland für Kutschwagen und beim Militär gehört die Achenbachleine und der Deutsche Fahrstil. Dazu eine Stockpeitsche. Als Gebisse kommen Postkandare oder Doppelringtrense zum Einsatz. Brustblattgeschirre werden nur mit Lederaufhalter gefahren. Zur Landanspannung benutzt man runde/ovale Lampen.

Kleidung

Fahrer:

  • weicher Hut oder Strohhut
  • Anzug – alles passend zum Wagen z. B. (lokale) Trachten, Uniform, Reitanzug ohne Sporen
  • Bockdecke
  • braune Handschuhe

Beifahrer:

  • passend zum Anzug des Fahrers, mit Hut
  • braune Handschuhe
  • Reitanzug ohne Sporen

 

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Stand: 19. März 2016

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